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Glück. So heißt der langersehnte Nachfolger von LOTTEs Debütalbum Querfeldein.

Mit Songs wie der ersten Single „Schau mich nicht so an" oder dem Duett mit Max Giesinger „Auf das was da noch kommt“, durchmisst LOTTE dabei die Höhen und Tiefen des mensch-lichen Glücksstrebens. Und auch wenn jeder der zwölf Songs seine eigene Geschichte er-zählt – sie alle eint die Suche nach der ganz persönlichen Bedeutung dieses großen Wortes. Glück ist kein Werk über einen abgeschlossenen Prozess, sondern ein beeindruckend ehrli-ches und facettenreiches Album über eine menschliche Suche.

Kaum etwas umfasst so treffend und direkt, wonach wir streben, wie das Wort ‚Glück’ – und kaum etwas wird gleichzeitig so floskelhaft verwendet. Ob in der Jugend, im Erwachsensein oder im Alter: zu kaum einer Frage kehrt man so konstant zurück wie zu der Frage nach dem Glück-lichsein. Unzählige Romane, Filme, Songs und Klatschmagazin-Geschichten leben von der ständi-gen Suche nach der Erfüllung dieser wohl größten Menschheits-Sehnsucht.

Bei dieser Omnipräsenz könnte man vermuten, dass sich künstlerisch nichts schwieriger darstellen lässt, als die eigenen, authentischen Wünsche, Hoffnungen und Sehnsüchte – die Suche nach dem Glück also – ohne dabei in Klischeefallen zu tappen. Aber wohl genau aus diesem Grund, weil es für diese Suche zahllose Schablonen, Vorlagen und vorgefertigte Wege zu geben scheint, stellt sich erst die Frage, wie man dieses Wort eigentlich definiert – und zwar für sich selbst. Genau das tut LOTTE auf ihrem zweiten Album Glück.